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Zvláštní výstavy

Stiller Sehnsucht Raum

Skulpturen und Plastiken von Christa Donner & Kornelia Thümmel

20. April ??? bis 21. Juni 2020

VITA - Christa Donner

1958 geboren in Dippoldiswalde

1974 – 82 Lehre und Arbeit als Keramformerin in der Sächsischen Porzellan-Manufaktur Dresden

1982/83 und 1984 – 88 Studium der Bildhauerei an der HfBK Dresden

1989 Mitbegründerin der Dresdner Sezession 89 e.V.

seit 1991 Mitglied des Sächsischen Künstlerbundes im Bund Bildender Künstler

VITA: Kornelia Thümmel

1971 in Leipzig geboren

Berufsausbildung und Arbeit in verschiedenen Berufen

Studium an der Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design Halle/Saale, Bildhauerei bei Prof. Bernd Göbel

2006 Diplom

2008 Meisterschüler bei Prof. Bernd Göbel

ab 2009 freischaffend in Dresden


So klein kann Spielzeug sein

Erzgebirgische Miniaturen aus der Sammlung Klinkewitz

4. Juli bis 27. September 2020


Aus Kisten und Koffern

Clown Locci, ein Komödiantenleben

11. September bis  15. November 2020

Schuhe in Größe 67, Jacken mit und ohne Ärmel, karierte Hosen, löchrige Regenschirme, Poster, Fotos, Requisiten, skurrile Fundstücke- dazu Koffer und nochmals Koffer- das und vieles mehr präsentiert Wolfgang Lasch, alias Clown Locci, in seiner Ausstellung.

Er trug über viele Jahre Kostüme, Masken und Accessoires eines clownesken  Haushaltes, aber auch Erbstücke des Großvaters aus den 20er Jahren zusammen, um mit Spaß, Leidenschaft und Spiel ein Lachen auf die Gesichter aller Zuschauer zu zaubern.

Sein späterer Beruf wurde ihm schon in die Wiege gelegt, denn er stammt aus einer Komödiantenfamilie. Großvater Franz Lasch, einen in den 30er Jahren berühmten Clown, lernte er zwar nicht kennen, weil er zwei Jahre vor Wolfgangs Geburt starb. Die erste Lust zur Clownerie blühte aber auf, als ihm die Großmutter den Koffer des Opas samt großer Latschen zeigte. Da hatte er als Kind bereits großes Interesse an Musik und Pantomime.

Nach dem erlernen eines Buchdruckerberufes und Studium der Polygrafie lockten Wolfgang Lasch im Alter von 30 Jahren dann aber doch die Bühnenbretter. Mit einem Berufsausweis in der Tasche reiste er samt seinem kleinwüchsigen Partner Eddy mit pantomimischen und musikalischen Programmen 20 Jahre durch Europa. Später trat er als Puppenspieler, Conferencier und Sänger des „Franz- Lasch- Ensembles“ auf, das er zu Ehren seines Großvaters gründete.

Nun erobert er seit vielen Jahren als Clown, Puppenspieler und Komödiant „Locci“ die Herzen von großen und kleinen Leuten in ganz Deutschland.


Ich steh an deiner Krippen hier

Weihnachtskrippen aus aller Welt

29. November 2020 bis 7. Februar 2021

Foto: Krippe aus Grulich (Foto: Peter Franke)

Gezeigt werden Krippen der verschiedenen Völker aus vier Kontinenten. Die Sammlerin Marita Pesenecker hat in den letzten 25 Jahren zirka 300 Weihnachtskrippen zusammengetragen. Eine ganze Reihe kam aus dem Urlaub mit nach Hause, andere entdeckte sie auf dem Antikmarkt oder in Weltläden. Die Sammelleidenschaft führte sie natürlich auch in die „Hochburg“ der Krippenbaukunst - nach Neapel, wo man den Krippenbauern direkt bei der Arbeit zuschauen kann.
Die Unterschiedlichkeit der Gestaltung und die Vielfalt des eingesetzten Materials, bedingt durch die verschiedenen Kulturen und Temperamente der Völker, weckten ihr Interesse. Und immer ist es das eine Thema: die Geburt Christi.

  • Foto: Peter Franke

2019


Landschaft des Erzgebirges

Malerei und Grafik von Heribert Fischer-Geising

3. November 2019 bis 1. März 2020

Entdeckungen aus dem Depot der Heribert Fischer-Geising Stiftung

"Ich bin Maler. Meine Bilder sollen nicht zum Denken anregen - ihr Leben soll gefangen nehmen, ihr farbiger Klang wie Musik erfreuen, ihre Geschlossenheit befriedigen."  Heribert Fischer-Geising, 1977

Publikation zur Ausstellung

Homepage der Fischer-Geising Stiftung

 

  • Zinnwalder Straße in Geising, 1958

Paul Poetzsch (1858 - 1936)

Werkschau eines Dresdner Malers

7. September bis 20. Oktober 2019

Über Leben und Werk des Künstlers Paul Poetzsch (geb. 1858, gest. 1936 in Dresden) ist nur wenig bekannt. Die Sonderausstellung im Schloss Lauenstein zeigt erstmals eine Retrospektive seines Werkes  Er war ein Genre- und Interieurmaler, Schüler von Leon Pohle und Ferdinand Pauwels.

  • Stillleben Ausschnitt

Drachen, Burgen und Murmelspaß

Murmelbahn-Mitspielausstellung

8. Juli bis 25. August 2019

Das Rollen von kleinen Kugeln fasziniert seit tausenden von Jahren Kinder in allen Ländern der Welt. Bis ins alte Ägypten oder Griechenland reicht die Geschichte des Murmelspielens zurück. Von der Antike über das Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert spielten Kinder begeistert mit den magischen, kleinen Kugeln. Und sie sind nicht vergessen, die Murmeln, Märbeln, Schnellern, Datzer oder Klicker... Im Schloss Lauenstein können große und kleine Leute das Murmeln probieren. Dazu steht eine Vielzahl an fantasievoll gestalteten Murmelbahnen bereit.

Wir laden in die weltweit einzigartige mobile Mitspielausstellung von Ortwin Grüttner aus Hannover ein. Willkommen im Murmiland. Gezeigt werden faszinierende Murmelburgen, außergewöhnliche Kugelbahnen und Murmelflipper. Alle ausgestellten Objekte können von den Besuchern aktiv ausprobiert und bespielt werden.

Eintritt  Murmelausstellung 2,00 EUR pro Person

Murmelbahn_Plakat

  • Burg Wallenstein

Stadt, Land, Fluss

Landschaftsmalerei hier und dort - Rainer Groh, Dresden

4. Mai bis 30. Juni 2019

„Feldstaffelei, Farben und Palette gehören so selbstverständlich zu seinem Reisegepäck, wie festes Schuhwerk und Regenjacke. Rainer Groh ist ein Wanderer. Mit aufmerksamem Blick entdeckt er auf seinen Touren die Schönheit einer Gegend oder einer urbanen Situation, einer Licht- oder Wetterstimmung. An geschützter Stelle wird die Malerausrüstung aufgebaut. Mit kräftigem, sicherem Pinselstrich entstehen lichtdurchflutete Bilder aus der unmittelbaren Beobachtung. Das Malen mit Ölfarben erlaubt flüssiges aber auch kontrolliertes Arbeiten. Die heitere Grundstimmung der Werke spiegelt das sinnliche Vergnügen am Sehen und Gestalten...“ (Hans-Ulrich Werchan, Halle)

  • Kirchweg nach Röhrsdorf

Die Kartoffelkäfer und die CIA

Ein kleiner Käfer auf der großen politischen Bühne

4. Dezember 2018 bis 31. März 2019

Die Wahrheit zwischen Propaganda und Verschwörung

Es lohnt sich, einen Blick auf die Geschichte dieses kleinen Vielfraßes und seine Verstrickung mit der Weltpolitik des 20. Jahrhunderts zu werfen.

Wie wurde der Kartoffelkäfer zum Medium politischer Propaganda? Was sind die Ursachen für seine europäische Invasion? Wurde er tatsächlich von amerikanischen Flugzeugen über der DDR abgeworfen? Diesen und anderen Fragen zwischen kahlgefressenem Kartoffelacker und panikverbreitender Regierungserklärung wollen wir in der Sonderausstellung nachgehen. Aktuell ist das Thema allemal. Zwar verhindern längst wirkungsvolle Pflanzenschutzmittel die Ausbreitung dieses gestreiften Gesellen,  Verschwörungstheorien dagegen erleben derzeit scheinbar Hochkonjunktur.

  • Propaganda Kaefer

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