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Sonderausstellungen

Gebirgseberesche, Wacholder und Co. - Die Geheimnisse der Wildobstarten in Sachsen

09.09.2017 - 24.06.2018

Nur wenige Menschen kennen noch andere Wildobstarten als Schlehe oder die allgemein bekannte Vogelkirsche. Viele der anderen selteneren Arten sind unbekannt. Demnach fehlt auch das Wissen, wie akut die verschiedenen Wildobstarten gefährdet sind. Wer kennt schon Wildbirne und Wildapfel, wer hat beim Spaziergang schon einmal Wacholder oder eine Berg-Johannisbeere wahrgenommen. Kennt jemand neben dem bekannten „Vugelbeerbam“ auch die seltene Gebirgseberesche und weiß, dass deren Bestände in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen sind? Vielfach sind einzelne Arten sachsenweit und hier im Osterzgebirge in ihrer Existenz bedroht und nur noch als Einzelbäume oder in kleinen Gruppen aufzufinden. Die kahle Eberesche dürfte fast gänzlich aus dieser Region verschwunden sein.

Deshalb besteht Handlungsbedarf! Mit einer wissenschaftlich fundierten Ausstellung in den Räumen von Schloss Lauenstein, mit geeigneten Publikationen zum Thema und interessanten Aktionsangeboten im Rahmen der Sonderausstellung soll gezielt über die Bedeutung der Wildobstarten und der entsprechenden Schutzgebiete informiert und aufgeklärt werden.

Wildobst


Marionetten, Papiertheater und Figuren

Neu im Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein

20.01.2018 - 01.07.2018

Im Februar 2017 erwarb die Stadt Altenberg Marionetten- und Handpuppen des Dresdner Puppentheaters Ruth und Hans-Joachim Hellwig für das Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein. Hinzu kamen Schenkungen von historischen Puppen, kleinen Papiertheatern und anderen Dingen aus dem Fundus der Familie Hellwig.
Lassen Sie sich mit dieser kleinen Kabinettsausstellung in die Welt des Puppenspiels entführen.
 

 


Schuppige Schönheiten

Fischporträts in Aquarell von Irina Vennewald

01.07. - 30.09.2018

Forelle, Hering oder Karpfen - Dr. Irina Vennewald ist fasziniert von der Schönheit der Fische. Seit 2011 porträtiert sie diese Tiere, egal ob Süßwasser- oder Meeresfisch.

Viele Jahre arbeitete die promovierte Biologin als Laborleiterin in einem Dresdner Krankenhaus. Das Zeichnen von Objekten, insbesondere von Tieren gehörte zu ihrem Beruf und brachte die Liebe zum Detail und ein geschultes Auge mit sich.

Seit 2010 beschäftigt sich Irina Vennewald in ihrer Freizeit mit Aquarellmalerei: "Während einer Reise nach Kroatien, als alle Häuser ringsherum schon aufs Papier gebracht waren, kam mein Mann vom Angeln mit einem kleinen Schriftbarsch zurück. Seit diesem Tag versuche ich, alles, was Schuppen und Flossen hat, zu malen. Die Farben, die Formen der Fische und ihre Angepassheit ans Wasser faszinieren mich bis heute!"


VERBINDUNGEN

Bilder aus Landschaften | Landschaften aus Bildern

14.10. bis 25.11.2018

Malerei und Grafik von Franziska Kunath und Torsten Ueschner

Zur Ausstellungseröffnung am 13.10.2018 | 18.00 Uhr sind Sie alle herzlich eingeladen.

Plakat


Die Kartoffelkäfer und die CIA

02.12.2018 - 31.03.2019

Die Wahrheit zwischen Propaganda und Verschwörung

Es lohnt sich, einen Blick auf die Geschichte dieses kleinen Vielfraßes und seine Verstrickung mit der Weltpolitik des 20. Jahrhunderts zu werfen.

Wie wurde der Kartoffelkäfer zum Medium politischer Propaganda? Was sind die Ursachen für seine europäische Invasion? Wurden er tatsächlich von amerikanischen Flugzeugen über der DDR abgeworfen? Diesen und anderen Fragen zwischen kahlgefressenem Kartoffelacker und panikverbreitender Regierungserklärung wollen wir in der Sonderausstellung nachgehen. Aktuell ist das Thema allemal. Zwar verhindern längst wirkungsvolle Pflanzenschutzmittel die Ausbreitung dieses gestreiften Gesellen,  Verschwörungstheorien dagegen erleben derzeit scheinbar Hochkonjunktur.

  • Propaganda Kaefer
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